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Deo ist langjähriger Gastgeber aus Barcelona. Seine Entdeckung Käpt’n Deo“ führt mit dem Boot aufs Mittelmeer hinaus. Dabei geht es ihm immer auch darum, die Erwartungen seiner Gäste zu übertreffen. Wenn etwas Unvorhergesehes passiert, navigiert Deo seine Gäste sicher um Probleme herum, sodass sie sich stets in besten Händen fühlen. Deo sorgt dafür, dass seine Gäste auch bei rauer See entspannt ankommen.

Da Deo bereits über 355 Bewertungen hat (er hat sich um Hunderte von Gästen aus aller Welt gekümmert, die ihn in höchsten Tönen loben!), war uns klar, dass er ein echter Profi-Gastgeber sein muss. Wir haben ihn um ein paar Tipps und Ratschläge für erfolgreiches Gastgeben gebeten:

Kannst du uns ein paar Beispiele nennen, in denen etwas Unerwartetes passiert ist und wie du die Situation gerettet hast, damit deine Gäste trotzdem ein positives Erlebnis hatten?

Die wichtigste Voraussetzung für einen guten Gastgeber ist für mich, dass man gerne mit Menschen zu tun hat und gerne mit ihnen zusammen ist. Es muss einem Spaß machen, Menschen aus anderen Ländern und Kulturen kennenzulernen.

Zweitens: Man muss die Sache ernst nehmen, flexibel und vorbereitet sein. Es ist wichtig, dass das Boot sauber und bereit ist, wenn die Gäste kommen. Das wird erwartet.

Drittens: Die Gäste immer mit einem Lächeln begrüßen. So schafft man gleich eine angenehme Atmosphäre. Humor ist wichtig und wird von allen verstanden.

Wenn sich ein Gast nicht wohlfühlt, sollte man sich um ihn kümmern, ihn aufmuntern und darauf achten, ob er etwas braucht. Wenn ich etwas zu essen anbiete, dann muss es gute Qualität sein (das kostet nur ein kleines bisschen mehr). Das schätzen Gäste.

Außerdem freuen sich Gäste meist über Tipps für ihren Aufenthalt gute Restaurants, Kneipen oder andere Orte, deren Besuch sich lohnt, und wann die beste Zeit für einen Besuch ist.

Woran merkt man, dass sich ein Gast nicht wohlfühlt oder keinen Spaß hat? Was kann man tun, um das zu ändern?

Meiner Erfahrung nach handelt es sich in 95 % der Fälle, in denen sich Gäste unwohl fühlen, um Seekrankheit (glücklicherweise kommt das nur selten vor). Ich schicke allen Gästen am Tag vor der Entdeckung eine E-Mail und empfehle die Einnahme eines Mittels gegen Reiseübelkeit etwa eine Stunde bevor wir in See stechen. Wenn ihnen übel wird, versuche ich sie zu beruhigen und sorge dafür, dass sie alles haben, was sie brauchen, falls ihnen schlecht wird, zum Beispiel einen Spuckbeutel, Wasser usw.

Wie bleibt man auch dann gastfreundlich, wenn es einmal nicht so läuft wie geplant? Was ist dein Rat an andere Gastgeber?

Man sollte nie vergessen, dass man das Glück hat, dass die Gäste deine Entdeckung gebucht haben. Die Gäste buchen die Entdeckung in der Hoffnung auf eine tolle Zeit. Du musst dankbar sein, dass sie dich ausgewählt haben. Sei freundlich zu ihnen und lächle, sprich mit jedem von ihnen und sei flexibel.

Wer Käpt’n Deo in Aktion erleben möchte, findet ihn hier!