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Gemeinnützige Entdeckungen sind eine gute Möglichkeit, viele Menschen zu erreichen und Aufgaben, die normalerweise von ehrenamtlichen Helfern und gemeinnützigen Organisationen durchgeführt werden, dazu zu nutzen, aufzuklären und zu informieren.

Gäste, die gemeinnützige Entdeckungen auf Airbnb buchen, möchten an etwas teilnehmen, was nicht alltäglich ist, eine anhaltende und positive Wirkung auf ihr eigenes Leben hat und einem Zweck dient, der ihnen wichtig ist.

Gastgeber haben sich die unterschiedlichsten Entdeckungen ausgedacht, um ihre Gäste zu inspirieren und ihnen die Ziele ihrer Organisationen auf informative und unterhaltsame Weise näherzubringen. Wir werden dir zeigen, wie sie ihre Entdeckungen gestaltet haben.

Unabhängig vom Inhalt der Entdeckung bieten alle gemeinnützigen Entdeckungen eine Möglichkeit, über die Ziele deiner Organisation zu informieren und Gäste dazu zu bringen, sich für deinen guten Zweck einzusetzen.

Das geht zum Beispiel auf folgende Weise:

Informiere über deinen guten Zweck. Vermittle deinen Gästen einen Eindruck davon, wofür sich deine Organisation einsetzt und warum das wichtig ist.

Erzähl eine Geschichte. Sprich über die Hintergründe der Entstehung deiner Organisation und gegebenenfalls darüber, wie du selbst dazukamst.

Zeige Ergebnisse. Gib deinen Gästen einen Eindruck davon, was die Arbeit deiner Organisation der Allgemeinheit bringt.

Fordere zum Mitmachen auf. Zeige deinen Gästen Wege auf, auf die sie sich auch nach der Entdeckung für die Sache engagieren können. Du kannst ihnen zum Beispiel zeigen, wie sie deinen Newsletter abonnieren können, wo sie die Facebook-Seite der Organisation finden oder wie sie spenden oder sich selbst ehrenamtlich einsetzen können.

„… Es hat Spaß gemacht, das so wichtige gemeinnützige Projekt Harlem Grown kennenzulernen und den freiwilligen Helfern beim Gießen der Pflanzen, beim Kompostieren und beim Umpflanzen zu helfen. Es war harte Arbeit, aber sehr erfüllend für Körper und Geist. Und es war sehr interessant, mit den Freiwilligen zu reden und mehr über deren eigenen Weg zu erfahren. Lang lebe Harlem Grown!“ – Sebastian, Teilnehmer an der Entdeckung Urbaner Anbau in New York City.